Wir haben uns bei den Decken für ein Glasfaservlies entschieden, da uns die Rauhfaser nicht so gut gefallen hat. Die Verarbeitung  des Vlieses haben wir uns leichter vorgestellt.  Die Tapete ist  hauchdünn und neigt leicht zum reißen. Auch das Gefühl auf der Haut erinnerte uns an die Zeit, in der wir gedämmt haben. Dies liegt daran, dass in dem Vlies Glasfaser (daher auch der Name) verarbeitet ist und der juckt gewaltig in Augen und auf der Haut.  Nach dem Trocknen, hat man die Tapete eigentlich kaum gesehen , erst mit dem Streichen (ca.2-3 mal) hat man erst das tolle Ergebnis gesehen. Hier hat sich das wochenlange Spachteln und schleifen bezahlt gemacht. Es sieht einfach toll aus.

Im Bad wollten wir ursprünglich  die Decken und die Wände mit einem Putz versehen, weil wir die Befürchtung hatten, dass sich die Tapete im Laufe der Zeit durch die Feuchtigkeit wieder von den Wänden lösen könnte. Nach vielen Baumarktbesuchen haben wir uns umentschlossen. Wir fanden die angebotenen Putze samt Verarbeitungstechniken einfach viel zu altbacken.  Also haben wir auch hier in beiden Bädern das Glasfaservlies verwendet.

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