12 Säcke! So viel Abfall hat uns der Bautrupp hinterlassen, die wir heute ersteinmal in den Hänger verfrachtet haben.  Die Entsorgung des Mülls ist ja bekanntlich Bauherren-Aufgabe.  Ich muss aber dazu sagen, dass die Jungs schon super getrennt haben. Jede Menge Styropor-Kleinabfälle, Dosen und Plastik waren in den Säcken.   Dann haben wir die großen Styropor-Teile  unter unsere Terasse gelegt und die Holzlatten sowie das restliche Kleinholz sortiert. Wir denken, dass wir diese Materialien vielleicht später noch gut gebrauchen können.

Morgen früh werden wir wieder im Bauhof  “Hallo!” sagen. Die Jungs dort kennen uns ja bereits schon. Schließlich haben wir aus unserer Garagen-Abriss-Zeit jede Menge Unrat dort kostenlos abliefern können.  Dann soll es weiter gehen in den Baumarkt. Wir haben uns für Zementmörtel statt Quellmörtel entschieden.  Aus anderen Baublocks haben wir erfahren, dass das Quellzeugs richtig sauerei machen soll und  nicht gerade schön ist zu verarbeiten. Der Vorarbeiter vom Aufbautrupp meinte sogar, dass Beton mit Sand im Mischungsverhältnis 1:4 auch völlig OK ist. Aber so mutig sind wir dann doch nicht. Dann geht es auch für uns mit den Bauarbeiten los, denn heute mußten wir erstmal unsere Arbeit, die die letzten Tage liegengeblieben ist aufarbeiten. Da wir selbstständig sind, ist es nicht einfach,  mal so 2 Wochen am Stück frei zu machen.  Aber wir können uns die Zeit am Bau einteilen, dass hat auch enorm viele Vorteile.

Bin mal gespannt, wie die Unterfütterung mit dem Mörtel morgen funzt.

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