Morgens um 6.15 klingelte es an unserer Haustür. ” Guten Morgen! Wo kann ich den Sand abkippen?”.
Ok, wir wussten, dass heute der Sand für den Estrich kommen soll. Nur 16 Tonnen!!!!! -Das wussten wir nicht. Also stellte sich die Frage, wohin mit dem ganzen Sand.
In unsere Einfahrt war nicht möglich, da wir eine Sickergrube mit Betondecke auf der Erde haben, die würden dem Gesamtgewicht des LKW (Schätzungsweise 36Tonnen niemals Stand halten)
Mitten auf die Straße ging auch nicht, da der LKW laut Aussage des Fahrer den Sand nur nach hinten kippen kann.  Schließlich soll der Estrich erst am Samstag gelegt werden, deshalb können wir den Sand nicht am Karfreitag so liegen lassen. Es sei denn, wir machen eine Strand-Party…..
Also haben wir den Sand erst mal wieder Heim geschickt…..
Dann kam gegen 8.00 Uhr der Zement. Das waren dann 3 Paletten zum abstellen. Der durfte dann Platz auf unserem Grundstück nehmen.
Nach einem kurzen Telefonat mit unserem Estrich-Leger, der den Sand bestellt hatte, sollte nun der 2 Versuch der Lieferung gestartet werden. Dieser hatte den Sand noch mal angefordet, mit der Bitte diesen seitlich auf unser Grundstück abzukippen.
Gegen 12.00 Uhr sollte es dann so weit sein.  Leider konnte der Fahrer sein Fahrzeug  nicht komplett an die kleine Mauer ranfahren,  sodass jede Menge Sand nicht auf dem Grundstück sondern erstmal unter den LKW landete. Also mussten wir schippen, schippen, schippen. Der LKW hatte seine Mühe über den Sand wieder auf die Straße zu kommen.  Was für ein STRESS!!
Gut, dass wir in unserer Straße noch eine Baustelle haben, Walter ist kurz rübergelaufen, um zu fragen, ob uns jemand mit dem Frontlader beim Beseitigen des Sandes behilflich sein kann.
Es dauerte nicht lange und der Frontlader kam angefahren,um unseren Sand von der Straße zu holen.Nach ein paar Minuten war das meiste von dem Haufen schon wieder weg. Schnell den Bauzaun drum rum. FERTIG

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