Seit die Maurer da waren, macht uns das Thema Wasser im Haus stark zu schaffen. Begonnen hatte es am Dienstag Nachmittag. Es hatte mal wieder geschüttet wie aus Eimern und als die Maurer sich gegen Abend verabschiedet hatten, ist uns aufgefallen, dass wir in der Ecke an der Eingangstür und im Gäste-WC kleinere Wasseransammlungen hatten.

Wir haben die Maurer gefragt, ob Sie evtl. wüssten, woher das Wasser wohl kommen könnte. Fakt war, das die Eingangstür während dem Starkregen geöffnet war und dadurch das Wasser ins Haus gekommen ist. Da waren wir erst mal beruhigt, was die Stellen an der Tür anbetraf. Das Wasser im Gäste-WC musste dann evtl. entlang der Bodenplatte gelaufen sein.  In der kommenden Nacht hatten wir wieder heftige Schauer, sodass wir am nächsten Tag dann vorsichtshalber nochmal nachgeschaut haben.

Wir haben dann leider wieder Wasser in der Ecke des HW-Raumes und an einem Fenster im Wohnzimmer entdeckt. Lange haben wir überlegt, woher es nun kommen könnte. Bedingt durch das Abkleben des Sockels und der Maurerarbeiten war die schwarze Folie, welche erst zum Schluss mit der Mauer nach unten zum Sockel abschließt,  hochgeklappt gewesen. Wir und auch der Bauleiter, Herr Norman, der uns heute am Samstag besuchte, kamen zu dem Schluss, dass es nur daran gelegen haben könnte. Das Wasser wird sehr wahrscheinlich oberhalb entlang der Folie durch das Styropor nach innen gelaufen sein.

Fazit:

Es ist bisher das erste „Problem“, dass wir seit der Aufstellung des Hauses hatten. Und wir wurden von ProHaus nicht allein gelassen. Ganz im Gegenteil. Der Bauleiter kam umgehen vorbei, um sich vor Ort ein Bild zu machen. Für den Teil,  welches  die Betreuung der Bauherren anbetrifft,  gibt es von uns bis jetzt die Note 1, was uns wiederum bestätigt,  mit der richtigen Firma zu bauen.

Nun können wir uns beruhigter dem Innenausbau widmen.

Wünsche allen Lesern ein schönes, regenfreies Wochenende!

Eure Martina

30.08.2011 Nachtrag:

Nach Beendigung der Mauer-Arbeiten hat es bei uns ja teilweise noch heftig  geregnet.  Erfreulicherweise hatten wir heute keinerlei Wassereintritt im Haus.

Am Dienstag um 15.00 Uhr sind 3 Jungs zum Mauern bei uns eingerückt. Sie haben sich nicht lange aufgehalten und sofort mit den Vorbereitungen angefangen.

Gegen Abend war dann das EG entlang der Seite von unserem Wohnzimmer gemauert gewesen.

Die Steine werden dabei nicht anliegend an das Styropor sondern mit Abstand angebracht. Damit das ganze nicht instabil ist und wieder um fällt, werden dickere Drähte am Haus befestigt und ins Mauerwerk eingemauert.

Am nächsten morgen haben wir dann festgestellt, dass die Steine nicht über die Kante der Bodenplatte raus ragt, sondern fast bündig aufhörte. So weit wir in Erinnerung hatten, sollten die Steine und somit die Wand am Sockel über die Bodenplatte überstehen. Die Maurer meinten, das wäre so in Ordnung und ginge nicht anders..

Wir haben dann lieber mal unseren Architekten Herr Göcker angerufen und gefragt, ob das so bleiben kann. Wir wollten nicht warten, bis das Haus komplett fertig ist und dann erst nach haken.

Herr Göcker hat sich sofort darum gekümmert und nach Rücksprache mit ProHaus gemeint, dass so was aufgrund von Toleranzen in der Herstellung der Bodenplatte und Hausaufbau schon mal passieren kann. Die Steine können nicht weiter raus gemauert werden, da es sonst eine Lücke zu den Fenstern in den Ecken am Versatz gibt. Wäre unser Haus quadratisch, praktisch gut, dann hätte man da besser nach außen ausgleichen können. Wir vermuten, dass entweder die Bodenplatte zu groß oder aber das Haus zu klein ist. Wir werden da aber auf alle Fälle nochmal nachmessen.

Für die Lösung des Problems gäbe es aber eine Standardlösung. Der Verputzer muss dann eine Schiene am Sockel anbringen. Darauf würde dann der Putz landen. So genau hab ich das nicht verstanden, werde aber näher davon berichten, wenn der Verputzer da war.

Dann waren noch 2 Männer von ProHaus bei uns auf der Baustelle um sich den Sachverhalt anzuschauen, zufällig waren sie gerade in der Nähe. Es wurden ein paar Photos gemacht und dann sind sie auch schon wieder weiter gefahren.  Später haben wir erfahren , das die 2 Männer die obersten Chefs von ProHaus waren.

Am Ende des Tages war die hintere Front unseres Hauses komplett gemauert.

Weiter ging es dann am Donnerstag mit der vorderen Seite unseres Hauses. Die Hälfte wurde gemauert. Dann war für die Jungs „Wochenende“ angesagt. Weiter geht es dann am Montag…..

18.08.2011

NACHTRAG:

Wir haben mal unser Haus nachgemessen. Die Außenmaße sind korrekt.  Die Bodenplatte ist dann wohl ein wenig zu groß geraten.

Wir haben es geschafft!  Nach unzähligen Unterbrechungen wegen dem schlechten Wetters, haben wir nun endgültig unsere Isolierung des Sockels fertig stellen können. Das Abkleben der langen Bahnen ging recht flott. Danach haben wir uns dem Styropor gewidmet. ProHaus hinterlässt nach dem Hausaufbau jede Menge dieser Styropor-Teile zum schließen der Lüke am Sockel. Diese passten aber nicht exakt und mussten mit der Hand angepasst werden. Walter hatte sich hierfür extra eine Säge zum Zuschneiden im Baumarkt besorgt. Was sich allerdings als nicht so praktisch erwies. Einmal abschneiden, weil die Stücke zu lang waren ging noch ganz gut, aber das Kürzen längs der langen Bahnen war recht mühsam. Und da kam mir wieder eine geniale Idee. Unser Brotmesser, welches wir ja schon zum Zuschneiden der Dämmwolle benutzt haben, kam hier wieder zum Einsatz. Damit hat es am besten geklappt. Dieses Messer war bis jetzt unser bestes Werkzeug und wir haben es nach gründlicher Reinigung wieder in unserer Küchenschublade verstaut. Bin echt am überlegen, ob ich  das Messer nicht golden einrahmen sollte *zwinker*.

Das Anbringen des Styropors ging recht flott, sodass wir an einem Abend damit fertig waren . Danach wurden dann die Lücken mit Bauschaum geschlossen.

Am Wochenende haben wir die Stromkabel für die Außenbeleuchtung und Außensteckdosen gelegt . Die Idee dazu, wie wir unser Haus von außen beleuchten , haben wir vom Musterhaus in Mannheim übernommen.   Das hat uns recht gut gefallen und wir brauchten uns darüber keine Gedanken mehr machen.  Und weil das auch recht flott ging, haben wir kurzerhand am Sonntag noch das  fehlende  Rohr aus dem Hauswirtschaftsraum für den Trockner nach außen gelegt. Auch das war kein Thema. Loch durch, Rohr durch, Klappe von außen drauf, fertig. Die Länge des Rohres werden wir dann nach Fertigstellung der Fassade passend kürzen.

Morgen dürfen dann die Maurer bei uns auf der Baustelle mit dem Mauern anfangen. Diese hatten sich am Freitag für Dienstag oder Mittwoch angekündigt. Dies soll lt. Prohaus ca. 1 Woche dauern. Wir freuen uns schon tierisch drauf und sind gespannt, wie unser Haus ohne diesen Styropormantel aussehen wird.

Am Samstag hatten wir überraschenden Besuch von Frau Bernholz.  Leider waren wir zu diesem Zeitpunkt nicht zu Hause. Also durfte meine Schwiegermutter die große Flasche Sekt in Empfang nehmen. ProHaus, insbesondere Frau Berhnolz wollte sich für den kleinen Fehler beim Versenden der Einladungen zu unserem Richtfest an zukünftige Bauherren entschuldigen. Damals schrieb Sie “Walter und Martin” laden ein…..

Liebe Frau Berhnolz, vielen lieben Dank für das Präsent, wir haben uns sehr darüber gefreut. Es wäre aber absolut nicht notwendig gewesen. Denn wir sind darüber nie und nimmer verärgert gewesen. Ganz im Gegenteil, wir fanden es amüsant.

Eigentlich ist das momentane Wetter ja super für uns Bauherren. Da kommt man beim Innenausbau nicht so leicht ins schwitzen. Aber für uns ist es leider echt ne Geduldsprobe, ständig müssen wir das Abkleben unterbrechen, weil Petrus mal wieder der Meinung ist,  seine Schleusen für uns öffnen zu müssen.

Da das Wetter diese Woche nicht ganz so launisch  wie die Tage zuvor war,  konnten wir nun endlich das Abkleben erledigen.

Insgesamt waren es 7 Außenecken, 3 Innenecken und 8 Fensterecken. Dementsprechend hat das Kleben Zeit in Anspruch genommen.

Zu den Ecken an den bodentiefen Fenstern gibt es im Ausbauordner und auf der Verpackung der Klebebahn keine Beschreibung. Man klebt es einfach so gut, wie man kann.  Nur dicht muss es sein.

Vielleicht könnte man diesen Punkt im Ordner noch erklärend ergänzen.  Ebenso findet man zur Unterfütterung (Mörtel) dieser Ecken am Fenster keinerlei Hinweise. Daher wollte ich für die zukünftigen Bauherren nochmal kurz aufschreiben, dass das Untermörteln der bodentiefen Fenster an den Ecken nicht erfolgt.  Es wird nur die lange Seite des Fensters untermörtelt.  So hat man dann zum Schluss ein Loch im Bereich des Sockels,  welches dann mit der Klebebahn zum Schluss überklebt wird.

Jetzt müssen wir noch das Styropor anbringen und dann sind wir endlich fertig. Es wird Zeit, denn die Maurer haben sich für in 2 Wochen angekündigt. Juppieh, dann sind die Steine endlich vom Hof verschwunden.  Und in ca. 4 Wochen soll unser Haus von außen komplett fertig sein  (mit Putz und Farbe).

Zwischenzeitlich wurde die Entlüftung unseres Bades installiert, das Gäste-WC sowie der Hauswirtschaftsraum mit der blauen Folie verlegt. Ab Donnerstag soll es laut Wetterbericht wieder schön werden. Hoffentlich können wir dann in einem Arbeitsgang die Isolierung mit dem Styropor fertig stellen.

Die letzte Woche haben wir oben weiter gewerkelt. Die Wände von Meikes Zimmer sind nun mit den Rigipsplatten geschlossen. Die Decke ist noch offen. Dies wollen wir erst zum Schluss machen, wenn alle Wände im oberen Geschoss mit Rigips beplankt sind. Wir haben dazu vorher die Dampfbremsfolie angebracht. Sieht nicht so dolle aus, weil das Blau doch recht viel Licht aus dem Raum nimmt.

Fummelig wird es auch hier wieder bei den Fenstern..Da wir aber genug davon haben, werde ich hier bestimmt noch zum Profi werden.

Das Abkleben der Tackernadeln an den Wänden haben wir uns erspart, da ja die Rigipsplatten fest auf der Folie verschraubt wird. Das würde laut Hinweis vom Ausbauberater zur Abdichtung ausreichen. Wir haben nur beim Verlängern der Bahnen, den Übergang mit Klebeband abgedichtet.

Aktuell sind wir nun im Gästezimmer beschäftigt. Auch hier haben wir bereits die Folie und einen Teil der Rigipsplatten angebracht. In diesem Zimmer wird auch das Heizungsrohr im Spezial-Schacht angebracht werden. Wie wir das machen und wie es aussieht, werden wir dann später berichten.

Eure Martina

 Es ist ja nicht so, dass wir nicht wollen, aber irgendwie bekommen wir die Sockelisolierung nicht auf einmal fertig gestellt. Gestrichen hatte ich ja komplett letzte Woche. Am Samstag war das Wetter uns gnädig und wir haben angefangen, die Außenecken zu kleben. Ich dachte wir schaffen das locker an einem Tag. Aber das war natürlich nicht der Fall. Denn wir haben bedingt durch unseren Versatz des Hauses jede Menge Ecken. Das nächste mal kaufen wir einfach quadratisch, praktisch gut. Denn das Abkleben der Ecken ist echt ne Fummelei und es dauert ewig. Wir haben an diesem Tag 5 Außenecken geschafft und eine fehlt noch. Wir wollten dann die restlichen Innenecken und die langen Seiten am Sonntag fertig stellen. Und ratet mal, was am Sonntag war! REGEN REGEN REGEN. Also haben wir unseren Plan mal wieder umgeschmissen und uns auf den Innenausbau konzentriert.

 

Wir haben heute zufällig einen Artikel aus der Wormser Zeitung über unseren ehemaligen Bauträger entdeckt.

Wer lesen mag:

http://www.wormser-zeitung.de/region/worms/wirtschaft/10808779.htm

Wir sind gespannt, ob die Ermittlungen vom Staatsanwalt zu einem Ergebnis führen. Wir hatten diesen Betrüger ja auch angezeigt. Ich würde mich freuen, wenn  wir eine Aussage vor Gericht machen dürfen.

Kleines Update zum Bau: Ich habe heute den ganzen Tag den Voranstrich für den Sockel aufgepinselt. Mir tut der Buckel weh und meine Finger samt Arme sind mit schwarzen Pünktchen und Strichen übersäht. Hat jemand eine Ahnung, wie ich das wieder von der Haut runter bekomme?

Eure Martina

10.09.2011  Nachtrag:

Den Voranstrich bekommt man am besten mit einfachem Speiseöl von den Händen.  Kurz einwirken lassen und dann kräftig rubbeln.

Wir haben uns eine kurze Erholungspause gegönnt. Kurzfristig eine Ferienwohnung gebucht, Sachen gepackt  und schon konnte es losgehen!

Unser Urlaubsziel für eine Woche war der Glubigsee im Spreewald. War eine tolle, erholsame Woche! Wir können jedem empfehlen dort  Urlaub zu machen, der absolute Ruhe vom Bau- und Alltagsstress braucht. Der Ferienort ist für Familien mit Kindern ideal.

Hier nur einige Angebote:

Radfahren, baden im See,  Boot ausleihen, Angeln, Golf und Tennis spielen, Rodeln, Tierparks besuchen, schwimmen in einer Therme usw…usw..

Leider wurde unser 1. Tag von einer nicht so schönen Nachricht von zu Hause ein wenig getrübt. Unserm Schäferhund mussten am Montag  in einer Not-OP  12 Zähnen gezogen werden. Er hatte am Sonntag angefangen stark aus dem Maul zu bluten . Einzige Rettung war die Entfernung der entzündeten Zähne. Anzeichen für eine Entzündung hatten wir vor unserer Abfahrt nicht bemerkt. Schließlich schauen wir unserem Gates nicht täglich ins Maul :-) Aber er hat es trotz seines Alters sehr gut überstanden.Vielen lieben Dank an Simon, unserem Mitarbeiter, der die OP am Montag in die Wege geleitet hatte.

Dann erhielten wir am Mittwoch die nächste Überraschung am Telefon mitgeteilt. Es würden gerade 12 Paletten Steine zum entladen vor unserer Haustüre stehen! Wir hatten aber bei ProHaus keine abgerufen, da wir aufgrund des schlechten Wetters die Sockelisolierung noch nicht erledigt hatten.   Erst dann kann ja gemauert und verputzt werden. Gut , dass Simon zu diesem Zeitpunkt im Büro war und das Abstellen der Paletten organisiert hatte. Nun steht unser Hofeingang voll mit den Steinen. SCHREI!!!!

Da fährt man seit 2 Jahren mal wieder für eine Woche in den Urlaub…und dann so was. Aber das sind wir ja gewohnt *zwinker*.

Wir werden nochmal nachforschen, wie es zu der nicht abgesprochenen Lieferung kam. Hoffentlich stehen nächste Woche nicht die Maurer vor der Tür!

Vor unserem Urlaub haben wir die komplette Elektrik samt Datenkabel im Oberen Geschoss verlegt.  Das Bad ist mit Dampfbremsfolie und den Rigipsplatten fast verschlossen. Es fehlt nur noch die Verkleidung an den Fenstern. Das WC und die Installationen für das Waschbecken sind vorbereitet. Meikes Zimmer und das Gästezimmer sind mit Spanplatten komplett geschlossen.

Am Montag geht es für uns am Bau wieder weiter. Dann werde ich wieder öfter hier berichten.

Eure Martina

Diese Woche hatte mich eine  Erkältung Schach matt gesetzt.  Da Walter dann mehr nach mir und unseren  Süßen schauen musste, haben wir nicht alles geschafft, was wir uns für diese Woche vorgenommen hatten.

Wir haben die Leisten an den Rolladenkästen montiert. Lt. Tip vom Ausbauberater, sollten wir die Schrauben an den Kästen ein wenig lockern, dann würden die Leisten einfach rein geschoben und dann wieder fest verschraubt. Das würde prima halten. So viel zum Thema „Theorie“. In der Praxis sah das leider nicht so aus, wie wir uns das vorgestellt hatten. Die Leisten waren oben nicht bündig zum Abschluss des Kastens, weil innen liegende Schrauben das komplette rein schieben blockiert hatten. Also haben wir kurzerhand die Schienen längs gekürzt und mit Baukleber geklebt,dann passte es! So was hält natürlich auf…

Dann haben wir es geschafft, in Meikes Zimmer die Decken zu latten. An der langen Seitenwand richtung Fenster war nach hoben hin  die Decke nicht gerade, wir hatten da einen kleinen Absatz nach oben. Diesen haben wir begradigt. Dadurch hatten wir einen kleinen Hohlraum, in dem wir dann den Abfall von der Dämmwolle rein gestopft haben.  Damit das Stopfen leichter ging, haben wir zu erst die kurzen Latten angebracht, gestopft und dann erst die Folie darüber getackert  und wieder vorsichtig gestopft.  Sieht zwar nicht so hübsch aus, aber wenn die Rigips-Platten drauf sind, sieht man von der Bastelei eh nix mehr.Danach hat mein Schatzi den kompletten Strom für das Zimmer fertig gelegt. Das gleiche haben wir dann schon mal im zukünftigen Gästezimmer angefangen. Hier muss ich nur noch die Wolle rein stopfen und die Folie sauber abkleben.

Des weiteren konnten wir heute endlich mal das Untermörteln der Fenster beenden. Das Thema ist für uns nun auch entgültig vom Tisch.

Heute war unser Küchenbauer auf der Baustelle, um nochmal grob abzumessen, damit wir wissen, wo die Steckdosen am besten zu montieren sind.  Passt so weit alles, wie wir uns das vorgestellt haben.  Wir müssen lediglich die eine Wand, wo der Backofen und der Kühlschrank steht etwas  verlängern.  Aber eine Sache muss noch entschieden werden.  Unsere Küche haben wir als U-Küche geplant, mit einer Theke als Abschluss zum Esszimmer. Und an dieser  Wand ist erstmal ein normaler Hängeschrank geplant.  So richtig gefallen tut mir das auf dem Plan jetzt nicht mehr.  Meiner Meinung nach sieht der Schrank so aus, als würde er als Notlösung dort hängen, damit der Platz ausgefüllt ist.   Mein Mann denkt aber, das das so ganz toll aussehen wird.

Ich hab den Küchenbauer gebeten uns einen 2. Plan mit einer anderen Lösung zu erstellen. Ich hätte gern als Abschluss 3 kleinere Hängeschränke (so wie im Musterhaus auch). Dann kann ich beide Pläne vergleichen, um besser zu entscheiden.  So langsam raucht mir der Kopf.  So viele Dinge sind zu überlegen und zu entscheiden. Das ist für mich nicht immer so einfach, da ich 1.000 x hin und her überlege. Typisch Weib halt….

Gut, dass mein Schatzi so viel Geduld mit mir hat und den Überblick nicht verliert. DANKE!!!!!

 Die Folie im OG hängt an der Decke.

Am schwierigsten war es, das große Stück vom Schlafzimmer über die Balken Richtung Treppenaufgang zu befestigen. Meine Aufgabe war es dann die ca. 1.000 Tackerlöcher mit dem Klebeband von Eurasol abzudichten.Geschafft hab ich bis jetzt das Schlafzimmer und das Bad.

Hierzu hab ich mir einen großen Haufen an kleinen Schnippeln vorbereitet. Dann ist mir vom Dämmen noch ein übrig gebliebener Mundschutz in die Hände gefallen. Das habe ich zum Körbchen umfunktioniert. Der eignete sich Prima zum befüllen der Schnippel.  Das ganze mit dem Gummiband um das Handgelenk gelegt und schon brauchte ich vom Gerüst nicht ständig hoch und runter. Damit finde ich , geht das abkleben ein wenig schneller.

Im Bad haben wir angefangen die Stromkabel zu verlegen. Hilfreich ist es davon ein Bild zu machen, damit man nachher weiß, wo man nicht die Öffnungslöcher für die Dosen bohren sollte. Die Wände wurden dann gleich im Anschluss mit den Spanplatten verschlossen.

Im unteren Gäste WC wurde die Vorwandinstallation montiert, sowie die Anschlüsse für das Waschbecken vorbereit.

Seit heute ist das Dämmen für uns nun kein Thema mehr. Wir haben gestern die Decke im Erdgeschoss mit Wolle gefüllt.  Da die Sparren-Abstände recht groß sind, ist uns die Wolle leider wieder rausgefallen . Wir haben vom Ausbauberater den Tip bekommen, jeweils links und rechts in den Balken eine Schraube reinzubohren, diese würden dann das Rausfallen verhindern. Das haben wir auch getan und siehe da, die Wolle bleibt an der Decke hängen.

Wir sind froh, diesen Teil des Ausbaus hinter uns gebracht zu haben und freuen uns auf die nächste Etappe.

Das Streichen des Dachüberstandes wurde diese Woche fertig gestellt. Mit der mitgelieferten Farbe hätten wir locker das ganze 4x streichen können.Wir hatten von ProHaus insgesamt 4 Eimer bekommen, verbraucht haben wir insgesamt 2 Eimer. Mal schauen, ob wir die auf Ebay wieder los werden können.

Der HWR-Raum wurde mit den Spanplatten geschlossen. Das Gäste WC sowie der obere Flur im Bereich des Schafzimmers wurden einseitig beplankt. Damit das ganze auch Spaß macht und nicht zur Qual wird, haben wir hierfür einen Akkuschrauber der Firma MAKITA angeschaft. Der Akku hat sage und schreibe eine Ladezeit von 20 Min. Damit ist eine Dauerbenutzung gewährleistet.Simon, der uns am Samstag geholfen hat, hat in 5 Stunden ca. 400 Schrauben in die Platten versenkt!

Auch unsere Kleine hat fleißig mitgeholfen. Wir haben mal ein wenig sauber gemacht im neuen Haus. Meike hat nun Freundschaft mit unserem Kärcher-Staubsauger geschlossen. Der Boden wurde gründlich vom Staub der Dämmung befreit.

Auch unseren kleinen Bosch-Akkuschrauber konnte Sie gut gebrauchen, da wir ja noch die unteren Balken zwischen den Türen haben, durfte sie dort ein paar Schrauben versenken.

Die Dämmung im oberen Geschoss haben wir komplett fertig gestellt. Nun sind wir aktuell dabei die Decken im Untergeschoss zu dämmen. Hierzu haben wir die Außenwände im äußeren Brereich mit der 240 Dämmung einen halben Meter gedämmt. Laut Ausbauordner wären es ja 1 Meter. Aber da wir oben im Bad und Schlafzimmer einen hohen Kniestock haben und die restlichen Zimmer ohne Kniestock sind, reicht hier der halbe Meter.

Am Montag hatten wir wieder Besuch vom Ausbauberater. Walter hatte noch ein paar Fragen zu klären, bevor wir mit der Elektrik anfangen können. ProHaus hat für unser Haus ganze  22 Steckdosen geliefert. Das ist wohl Standard, aber wann wird dieser Standard mal wieder neu berechnet??? Wir wissen, dass wir nie und nimmer mit dieser Anzahl auskommen werden.

Mein Mann und - ich glaube auch meine Tochter-  sind absolute Technik-Freaks. Also werden wir wohl ein paar mehr Steckdosen im Haus verlegen.

  • Wärmedämmung, Maßnahmen zur Verringerung der Abgabe oder der Ausbreitung von thermischer Energie
  • Schalldämmung, Maßnahmen zur Verringerung der Abgabe oder der Ausbreitung von Luftschall oder Körperschall
  • Dämmstoff(Dämmmaterial)
  • Verdämmte Ladungfür Explosivstoff zur Druckerhöhung

(Quelle Wikipedia)

Ich hätte da noch folgende Ergänzungen:

- steht für Juckreiz

- steht für kribbeln in der Nase

- steht für jucken und brennen in den Augen

- steht für die Qual der Bauherrren, die Ihr Eigenheim selber ausbauen

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Diese Woche haben wir  weiter gedämmt.  Walter hat fleißig geschnitten und ich hab gedämmt. Fast fertig sind aktuell das obere Geschoss ( hier müssen wir nur noch die Ecken und ein paar Lücken füllen), sowie die Außenwände von Küche, Wohn- und Esszimmer. Die restlichen Räume sind teilweise schon außen und innen gedämmt.

Am heftigsten war das Dämmen im Treppenbereich. Hierzu hat mein Schatzi 2 Latten an der Außenwand und Bautreppe angebracht. Darauf haben wir dann unser Gerüst gestellt.  Um auf dieses Gerüst zu kommen haben wir zusätzlich noch eine Leiter dran gelehnt.

Und nun ratet mal, wer sich dort oben platzieren durfte!

Ich natürlich!!! Ich bin ja dafür, dass  Menschen an Ihren Ängsten arbeiten sollten. Und wenn jemand Höhenangst hat, so wie ich , der stelle sich gefälligst auf dieses Gerüst !

Tja, was soll ich sagen, kaum war ich da drauf,  wäre ich am liebsten wieder runter. Aber wir wollen  ja irgendwann mal darin wohnen und von alleine geht so eine Dämmung ja auch nicht an die Decke… also hab ich die Zähne zusammen gebissen und hab drauf los gelegt.  Walter hat das Gerüst gehalten und mir gut zugeredet.  Geholfen hat mir auch, dass meine Schutzbrille sofort angelaufen ist . Dadurch hab ich kaum noch was gesehen und dufte dann fast blind, die Dämmung anbringen.

Geheilt bin ich zwar immer noch nicht von meine Höhenangst, aber wir waren stolz,  diesen Teil der Dämmung hinter uns gebracht zu haben.

Zwischenzeitlich wurde der Dachüberstand 1x gestrichen. Dieses Wochenende steht dann der 2. Anstrich auf dem Plan.

Wir hoffen, diese Woche die Dämmarbeiten abschließen zu können, denn so langsam kann ich diese gelbe Wolle nicht mehr sehen.

Diese Woche haben wir angefangen unser Haus auszubauen. Angefangen haben wir mit der Dämmung. Zuerst haben wir die Außenwände im Wohnzimmer, Esszimmer, Küche und HWR-Raum gedämmt.

Danach ging es dann ins obere Geschoss. Auch hier haben wir uns an die Außenwände gemacht. Walter hat die Abstände an den Balken gemessen und die Maße direkt auf die Balken notiert. Somit hat er sich einiges an Rennerei erspart. So konnte er von weitem die Maße ablesen und die Wolle passend zuschneiden. Meine Aufgabe war es dann sie zwischen die Balken zu stopfen.

Das Dämmen empfand ich bis jetzt als nicht so tragisch. Habe es mir schlimmer vorgestellt. Aber wenn man entsprechende Schutzkleidung trägt ist es kein Thema. Das mitgelieferte Messer von Ursa fanden wir nicht so toll. Bei der 50 er Dämmung funzt es noch ganz gut, aber bei der dickeren Dämmung hatten wir Mühe. Wir haben uns kurzerhand für ein stinknormales Brotmesser entschieden, damit ging das Schneiden der Wolle am besten.

Am Wochenende haben wir oben dann die Decke im Schlafzimmer gedämmt,gar nicht so einfach, da die Wolle hierfür die stärkste und auch die schwerste ist. Das über Kopf arbeiten ist auch nicht wirklich lustig, es hat ein paar Lagen gebraucht, bis ich den Dreh raus hatte.Mann soll ja die Stöße recht bündig dämmen und immer wenn ich dann fertig war, hatte ich einen Spalt zwischen der 1 und der 2 Lage. Also musste ich die Lage wieder komplett raus nehmen. Trick ist, dass man von oben her beim stopfen immer leicht Richtung untereren Stoß stopft. Hoffe ich hab es einigermaßen verständlich ausgedrückt. Beachten muss man hierbei auch, dass im Deckenbereich die Wolle nach außen bündig an den Dachüberstand gedämmt werden muss, sonst hat man später Probleme mit den Kältebrücken. Wenn man hier aber sorgfältig fummelt, schiebt und prüft, ist dies aber auch keine größere Geschichte.

Am Samstag haben wir dann noch Unterstützung von Stefan bekommen. Er hat sich bereit erklärt die Arbeiten am Dachüberstand zu übernehmen. Angefangen hat er erstmal mit dem Zuspachteln der genagelten Löcher. Wir haben uns für das mitgelieferte Acryl entschieden. Dann fing es leider an zu regnen, so dass die weiteren Arbeiten auf Freitag verschoben wurden. So wie es aussieht können wir uns aber mit dem Dach noch Zeit lassen, das Gerüst bleibt vorerst stehen, bis die Fassade fertig ist.

Am Dienstag (17.05.2010) kam das Gussek Team, um das fehlende Fenster und die fehlenden Sturmverankerungen (insgesamt 16 Stck.) im EG-Bereich zu montieren. Dann wurden die kleineren Schönheitsfehler an den Fenstern und der Eingangstür beseitigt.

 

Eigentlich wollten wir diese Woche den Sockel abdichten und die Überstände streichen.

Aber bei den Reinheimer´s läuft es immer irgendwie anders als gedacht und geplant!

Diese Woche haben wir uns dazu entschlossen, zu aller erst zu dämmen, da wir unbedingt Platz brauchen für die Einlagerung der restlichen Materialien wie Heizung, Spahn- und Regipsplatten.

Und hier der Grund dafür:

Am Donnerstag früh gegen 0.44 Uhr wurden wir aus dem Schlaf gerissen. Es waren mehrere dumpfe laute Schläge zu hören gewesen. Walter rief mich aus dem Bett und meinte, dass gerade mein Auto aufgebrochen wurde. Die Beifahrer-Fensterscheibe meines Aygo´s war zerschlagen und meine Geldbörse (dummerweise hatte ich vergessen sie herauszuholen) war weg !

Jetzt haben wir ein mulmiges Gefühl und haben uns deshalb entschlossen, alle Materialien so weit wie es geht ins Haus zu verfrachten. Daher hat nun die Dämmung oberste Priorität, damit wir endlich wieder Platz im Haus haben.

So und nun haben wir alle Ausbaumaterialien, die bei ProHaus als erstes Paket geliefert werden erhalten. Heute morgen um 7.30 Uhr stand der 1 LKW mit den Rigips- Platten und Werkzeug vor der Tür. Das geniale ist, dass ProHaus extra Griffe zum Transportieren der Platten mitliefert. Das erleichtert das Tragen ungemein. Wir haben die Platten direkt vor unserem Hauseingang lagern lassen, damit wir nicht so weit schleppen müssen.

Um 11.00 Uhr kündigte sich dann auch unser Ausbauberater Herr Viethen an und es konnte losgehen mit der „Beratung“. Ich sollte mit Zettel und Stift mitgehen und möglichst viel aufschreiben.

Ich hatte ja mal Steno in der Schule… was soll ich sagen…hätte ich damals mehr Interesse gezeigt, dann hätte mir das heute zum 1. Mal in meinem Leben echt weiter geholfen.

Denn Herr Viethen spulte sein Programm runter, so schnell konnte ich gar nicht mit notieren: „hier die Dämmung/Stärke so und so, da die Schrauben bla bla bla, da die Folie lalaa… HILFEE!

Da mein Mann aber ganz relaxt zuhörte, ging ich davon aus, dass ich hierzu nichts Wichtiges zu notieren hatte, da die Angaben ja auch im Ausbauordner wiederzufinden sind.

Also wer da nicht vorher den Ausbauordner studiert hat, der tut sich schwer.

Wir konnten aber so weit alle Fragen, die wir hatten klären. Herr Viethen sagte uns auch, dass wir Ihn jederzeit anrufen können und er auch kommt, wenn es Probleme geben sollte.

Dann hatten wir eine kurze Mittagspause und eigentlich hätte so gegen 13.00 Uhr der nächste Lkw kommen können. Aber denkste… gegen 13.30 Uhr kam der LKW mit dem Dämmmaterial und ca. 15.Minuten später der Lkw mit der Heizung.

WIESO MÜSSEN EIGENTLICH ALLE FAST GLEICHZEITIG KOMMEN?!? SCHREI!!!

Wir haben bedingt dadurch, dass wir in einer Baulücke bauen, nur sehr sehr wenig Platz zum Abladen und verteilen, also müssen viele Sachen direkt ins Haus getragen werden. Das will vorher gut durchdacht sein. Also haben wir uns erst um die Dämmung gekümmert. Zu Dritt haben wir die Dämmung ins Haus verfrachtet. Den Lkw-Fahrer mit der Heizung haben wir gebeten die Materialien in unseren kleinen Hof zu fahren. War alles ein bisschen Chaotisch, aber so langsam gewöhnen wir uns daran.

Unser Haus ist nun unten voll! Der ganze untere Bereich ist mit Material voll gestellt. Aber wir haben noch genug Platz zum werkeln. Man war ich froh, dass alles so gut geklappt hat und wir nun die Materialien endlich da haben. Jetzt gibt es ordentlich was zu tun.

Packen wir´s an!

Eure Martina

Habe gestern festgestellt, dass ich ja noch gar keine Bilder vom Haus eingestellt habe *schäm*

Noch hab ich ja Muse hier fleißig zu posten. Das wird sich bestimmt ab nächster Woche ändern. 

Hier die Bilder….

Eigentlich sollte der LKW heute nachmittag kommen und der Fahrer wollte sich eine Stunde vorher anmelden. Da Meike heute nicht in den Kindergarten konnte, da dieser zu hatte, hatte ich schon vorgeplant. Sie sollte nachmittags zu Nachbarn, damit ich in Ruhe ausladen mithelfen kann und vormittags wollte ich zusammen mit meiner Tochter den Einkauf fürs Wochenende erledigen. Also hab ich ganz gemühtlich mit meiner Tochter gefrühstückt und als ich dann unter der Dusche stand, rief mein Mann durchs Haus, ich solle runter kommen, der LKW ist schon da!!  Ich also, schnell schnell abetrocknet, meine Maus vor den Fersneher gesetzt (ich weiss, pädagogisch nicht sehr wertvoll, aber nützlich) und schnell nach untern gesaust. Tatsächlich war der LKW schon da! Und das um 10.00 Uhr!!!! So viel zum Thema “Terminabsprachen”. Nachdem der LKW alles entladen hatte (Elektrik, Spanplatten, Toilettenvorrichtung, Latten und div. Kleinmaterial) ging es daran, die gelieferten Teile mit dem Lieferschein abzugleichen. Gut dass mein Schatzi Elektriker ist, der hatte die Elektrik ruck zuck geprüft. Ich hätte bestimmt Stunden dafür gebraucht. Davor hab ich meine Maus noch fertig gemacht und kurzzeitig bei der Oma untergebracht. Mein ganzer  Tagesplan war also dahin!

Als wir alles gezählt hatten, haben wir angefangen die Sachen ins Haus zu tragen. Insgesamt wurden 90 rießige Spanplatten geliefert. Die ersten 40 sind im Haus.  Den Rest haben wir mit Folie, die uns mitgeliefert wurde gut eingepackt. Eigentlich sollte ja heute auch noch das Dämmmaterial mit den Gipsplatten kommen. Aber diese bekommen wir ja erst am Montag geliefert. Und das ist auch gut so, sonst wäre es heute total im Stress ausgeartet. Wir wissen nun was am Montag auf uns zukommt *zwinker*

Am Montag erwarten wir auch den Ausbauberater, dass passt ganz gut, denn dann ist ja hoffentlich alles da und wir können dann endlich starten.

Eure Martina  

Und das, wo wir hier auf heißen Kohlen sitzen. Für morgen waren 2 Lieferungen mit Ausbaumaterialien geplant. Die erste mit ca. 3,5 Tonnen Material (Gips, Spanplatten, Dachlukenöffnung, Farbe etc.) wird morgen Nachmittag kommen. Das stand gestern schon fest. Allerdings wollte sich die Spedition, mit der Lieferung der Dämmung bei uns heute melden, weil sie erst dann die genaue Planung erstellt haben.  Und nun scheint wohl ein Spediteur abgesprungen zu sein, so dass wir unsere Lieferung des gelben Zeugs erst am Montag bekommen. Das heißt für uns erstmal Pause am Wochenende. Denn eigentlich wollten wir mit der Dämmung anfangen. Alles andere können wir erstmal nicht erledigen. Da alle Wände bei uns im Haus schon einseitig beplankt sind,  können wir von dem zu erwartenden Material eigentlich nur die Dachüberstände streichen. Mit der Sockelabdichtung müssen wir auch noch warten, da der Ausbauberater erst am Montag kommt und wir noch einige Fragen zum untermörteln der bodentiefen Fenster haben. Vorher können wir den Sockel nicht abdichten.

Also warten wir bis morgen und schauen, was uns der Spediteur bringt. Es bringt ja alles nix, denn vom Aufregen wird es ja auch nicht besser. So können wir uns noch ein wenig ausruhen bevor der Stress so richtig losgeht.

Eure ungeduldige Martina